Dr. Günter Huber ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Freiburg. Er berät und unterstützt Sie bei arbeitsrechtlichen Fragen und Problemen.  Teilzeitarbeit Wichtig ist der Anspruch auf Teilzeitarbeit insbesondere nach der Geburt eines Kindes, wenn die Fortsetzung der Berufstätigkeit gewünscht wird, eine Vollzeitbeschäftigung wegen des Kindes jedoch nicht möglich ist. Während der Elternzeit  darf ein Arbeitgeber, der mehr als 15 Angestellte beschäftigt, den sachgemäß geltend gemachten Anspruch auf Teilzeitarbeit grundsätzlich nur aus dringenden betrieblichen Gründen ablehnen. Auch ohne Elternzeit besteht ein Anspruch auf Teilzeitarbeit. Die Voraussetzungen und die Einzelheiten des Anspruchs auf Teilzeitarbeit sind im Teilzeit- und Befristungsgesetz  geregelt.   Kündigungsschutz  Der Verzicht eines Arbeitnehmers auf die Kündigungsschutzklage ohne Gegenleistung durch das Unterschreiben eines vom Arbeitgeber vorformulierten Formulares kann nach dem Bundesabeitsgericht eine unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers darstellen und unwirksam sein. Mobbing  Einem Angestellten, der von seinem Vorgesetzten in seiner fachlichen Qualifikation herabgewürdigt, damit gemobbt wird und deshalb psychisch erkrankt, stehen Schmerzensgeldansprüche gegen den Arbeitgeber zu. Dies hat das Bundesarbeitsgericht bereits im Jahre 2007  entschieden und damals erstmalig in einem Mobbingfall einem Mobbingopfer Schadenersatzansprüche zugesprochen. Expertentipp: Abmahnung Abmahnungen sind heikel.Häufig wird eine Abmahnung ausgesprochen, um eine Kündigung vorzubereiten. Eine Abmahnung sollte deshalb nicht akzeptiert werden, wenn sie fehlerhaft oder unverhältnismäßig ist. Wenn Sie es wünschen, überprüfen wir Ihre Abmahnung und beraten Sie telefonisch. .Die Kosten hierfür betragen € 120,-- zzgl. USt. Diese Kosten können Sie als Werbungskosten steuermindernd geltend machen.    
                    Kündigung und Abfindung  Wer eine Kündigung erhält, muß innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Klage beim Arbeitsgericht auf Feststellung erheben, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst wird, ansonsten wird die Kündigung wirksam, auch wenn sie sozial nicht gerechtfertigt oder aus sonstigen Gründen unwirksam war. Wenn die Frist gewahrt wird, bestehen gute Aussichten, eine angemessene Abfindung und ein wohlwollend qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten oder weiterhin das normale Gehalt. Weitere Informationen zur Kündigung und zum Arbeitsrecht finden Sie beim Anklicken der Textlinks. Persönlich können Sie sich beraten und vertreten lassen von                        Rechtsanwalt Dr. Günter Huber Fachanwalt für Arbeitsrecht von der Kanzlei Dr. Huber & Kollegen 79117 Freiburg, Möslestraße 1, Telefon 0761 / 70 33 6 - 0, Fax 0761 / 70 33 63 6. Mail:guenter-huber@t-online.de  Dr. Huber ist Experte für Kündigungen, Abfindungen und Arbeitszeugnisse und Verfasser der Fachbücher "Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses", "Das Arbeitszeugnis in Recht und Praxis" sowie "Die Kündigung, Ratgeber für die arbeitsrechtliche Praxis". Er ist tagtäglich mit Kündigungen und dem Aushandeln von Abfindungen durch einen Aufhebungsvertrag oder einen Abwicklungsvertrag und mit Kündigungsschutzklagen befasst. Wenn er Sie unterstützen soll, vereinbaren Sie unter der Telefonnummer (0761 / 70 33 6-0) einen Besprechungstermin in der Kanzlei, einen Termin für eine telefonische Beratung oder senden Sie eine Mail an guenter-huber@t-online.de. Wenn Sie eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen haben, kann die Kanzlei von Dr. Huber die Rechtschutzzusage bei Ihrer Versicherung anfordern. Urteile des Bundesarbeitsgerichtes zum Arbeitsrecht hier.
Befristeter Arbeitsvertrag  Viele befristete Arbeitsverträge sind unbefristet, weil die Befristung nicht wirksam ist. Befristungen dürfen vom Arbeitgeber nicht beliebig vereinbart werden. Nur wenn besondere Voraussetzungen vorliegen, beispielsweise wenn ein besonderer Befristungsgrund vorliegt oder  bei einer Neueinstellung, wenn die Befristung vor Beginn des Arbeitsverhältnisses schriftlich vereinbart wird, sind Befristungen wirksam. Wichtig: Die Unwirksamkeit der Befristung muß spätestens innerhalb von drei Wochen nach Ablauf des befristeten Vertrages durch Klage beim Arbeitsgericht geltend gemacht werden. Arbeitszeugnis  Beim Aushandeln eines Aufhebungsvertrages und nach einer Kündigung achten gute Arbeitsrechtler auf ein ordnungsgemäßes, wohlwollend qualifiziertes Arbeitszeugnis. Das Zeugnis wird bei der nächsten Bewerbung eine wichtige Rolle spielen und Sie sollten Ihr Arbeitszeugnis rechtzeitig prüfen.  Gleichbehandlungsgrundsatz   Ein Arbeitgeber, der nach von ihm gesetzten allgemeinen Regeln zusätzliche Leistungen, z.B. Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder ähnliches zu bestimmten Anlässen, gewährt, ist an den arbeitsrechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung gebunden. Nimmt er eine Gruppe von Arbeitnehmern von einer solchen Leistung aus, muss dies durch sachliche Kriterien gerechtfertigt sein. Ist dies nicht der Fall, liegt ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungs- grundsatz vor und den benachteiligten Arbeitnehmer steht ebenfalls ein Anspruch auf die Sonderzahlung zu. Muster zum Arbeitsvertrag   Vertragsmuster zum Arbeitsrecht erhalten Sie hier Ihren Arbeitsvertrag können Sie auch individuell prüfen oder ausarbeiten lassen von der Kanzlei Dr. Huber & Kollegen. Die Kosten für einen VertragsCheck betragen i.d.R. € 120, -- zzgl. USt. Sie können eine Kopie Ihres Arbeitsvertrages per Post, Fax oder per Mail an die Kanzlei senden und sich anschließend telefonisch über Ihren Arbeitsvertrag beraten lassen.
Fachinformationen, Tipps, Beratung und Unterstützung im Arbeitsrecht
Informationszentrum Arbeitsrecht
Dr.Günter Huber
                                                                                      Impressum